Krankenhaus von Asti

Krankenhaus von Asti

Krankenhäuser - Kliniken

Ort: Asti, Italien
Auftraggeber: Region Piemont ASL Nr. 19 von Asti
Ablaufverantwortlicher: Ing. Carla Pettazzi
Planungsgruppe
Vorläufiges und endgültiges architektonisches Projekt:
Arch. Vittorio Francesco Valletti, Ing. Marco Vitali
Baustatik: Ing. Vittorio Cappato, Ing. Maurizio Di Nardo
Elektroanlagen: Ing. Luigi Berti
Mechanische Anlagen: Ing. Leopoldo d'Inzeo
Automatisierte Anlagen: Ing. Egisto Griffa
Anlagenkoordination: Prof. Cesare Boffa
Ausführendes Projekt und Arbeitsleitung: Arch. Vittorio Francesco Valletti, Ing. Marco Vitali, Arch. Alberto Ghigo, Ing. Vittorio Cappato, Ing. Leopoldo d'Inzeo, Ing. Luigi Berti, Ing. Egisto Griffa
Bruttofläche des Fußbodens: 124.893 Quadratmeter
Bebautes Gesamtvolumen: 513.639 Kubikmeter

Dem Kardinal Guglielmo Massaia gewidmet, handelt es sich bei dem neuen Krankenhaus von Asti um ein großes städteplanerisches Objekt von außerordentlichem Interesse, das aufgrund seiner Dimensionen notwendigerweise invasiv ist, sich aber seiner Rolle bewusst ist und harmonisch in die Umgebung eingefügt wurde.
Das architektonische Projekt, das vom Architekten Vittorio Francesco Valletti und Ingenieur Marco Vitali, sah ein Gebäude vor, das auf einem Gelände mit starker Neigung zu bauen war und das im höchsten Teil um drei Stockwerke aus dem Boden schaute, mit einer Gesamtfläche von 130.000 Quadratmetern. Die Wahl fiel auf die Realisierung eines modernen Krankenhauses, aktuell bezogen auf die Absichten und die Mittel, wobei der Architektur Kraft, Strenge und Dauerhaftigkeit verliehen wurden.
Das Gebäude bildet für die Stadt Asti eine wichtige Struktur, die täglich eine Bevölkerung von 8.000-10.000 Personen einbezieht. Der Grundriss besteht aus zwei gegenüberstehenden Körpern, die für Medizin und Chirurgie bestimmt sind und die voneinander durch einen großen ausgerüsteten Raum getrennt werden, der als 'Platz' gestaltet ist. Die tragende Achse des Projekts insistiert auf eben diesem überdachten leeren Raum, ein wahres Bruchstück der Stadt. Dieser Raum koordiniert die gesamte Funktion der Anlage und zeigt das Projekt in seiner Klarheit und Wesentlichkeit.
Der Platz wird zur städtischen Hall, wo sich die schaffende Kraft konzentriert, aus der - aufgrund der Hierarchie und des Konzepts - sich das Projekt in seiner Gänze entfaltet.
Der Platz ist Synonym des städtisches Lebens, der Sozialität, der Ort, wo die Menschen, die hier arbeiten, die Patienten und deren Familien, miteinander reden und neue Beziehungen und Treffen knüpfen.
Für diesen offenen, hellen und ansprechenden Dreh- und Angelpunkt der gesamten Anlage hat der Architekten eine Fußbodengestaltung mit bühnenbildernischem Effekt geschaffen mit einer Geometrie, der es gelingt, die Wege anzuzeigen und gleichzeitig ein ausgesuchtes dekoratives Muster zu bilden.
Dank der Steine High Tech Ariostea, die mit natürlichen Rohstoffen und innovativen Technologien in der Fabrik nachempfunden werden, hat sich das Bedürfnis der Herstellung von Materialien mit dauerhafter Abriebfestigkeit mit der Wahl von ästhetisch hochwertigen Endverarbeitungen verbinden können.
Die Steine high-tech Ariostea Green Quarzite, Pietra di Luserna,

Ort: Asti - Italia
Architekt: Arch. Vittorio Francesco Valletti, Ing. Marco Vitali

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