Wohnanlage Mailand

Ort: Milano - Italia
Planung: Arch. Giovanni Mistretta

Der architektonische Wert dieses Wohngebäudes entsteht aus der Synthese von drei verschiedenen Faktoren: Grundstück, Sensibilität des Planers und Ansprüche des Bauherrn.
Die Anlage befindet sich in der Via Faccioli in Mailand und präsentiert sich als Neuheit im Rahmen des Hochbaupanoramas, in das es sich einfügt. Die architektonische Struktur entwickelt sich in die Höhe und gewährleistet somit die maximale Ausdehnung der Grünfläche, von der sie umgeben ist.
Die Hauptfront ist einheitlich und kompakt, die gebogenen Formen des Dachs, der Balkone und der anderen vorhandenen Volumen dienen dazu, das optische Gewicht dieser neuen Struktur zu mildern, die auf einem Grundstück inmitten von Vorbeständen errichtet wurde.
Die markanten architektonischen Elemente des Bauwerks wurden mit dem Ziel gewählt, ein ausgesuchtes und elegantes Ergebnis zu erhalten, was anhand der Suche nach besonderen Farben mit der Aufmerksamkeit auf ausgewogene Proportionen der verschiedenen Teile gelang.
Das Dekor zielt auf eine einfache Lesart der Fassaden und betont dabei die Ordnung, die alle Verhältnisse harmonisch abstimmt, die von den verschiedenen Funktionen erzeugt werden.
Diese Betrachtungen zeichnen die Passagen eines ideellen und planerischen Weges, der sich in punktgenauen Entscheidungen materialisiert, die auf alle formellen, funktionellen und leistungsrelevanten Aspekte achten.
Die Qualität der Materialien wird entscheidend bei der Wahl der Fassadenverkleidung, die aus großen Platten besteht, die - anhand eines komplexen industriellen Verfahrens und unter Verwendung von natürlichen Rohstoffen - die Pietra di Barge und den Marmor Verde Alpi reproduzieren, hergestellt von Ariostea.
Die Leistungsmerkmale des Baustoffs und die Verlegetechnik mit Verklebung garantieren eine hervorragende Zuverlässigkeit und Standdauer der Fassaden, die unterschiedlichen Witterungsbedingungen ausgesetzt sind.
Die High-tech Steinsorten von Ariostea haben sich also als ideale Lösung erwiesen, sowohl im Hinblick auf die Festigkeit und die problemlose Wartung als auch bezogen auf die klassischen Farben, die die formelle Ausgesuchtheit des Gebäudes betonen.
Die Farbkombination ist wirklich gelungen: Die helle Farbe dominiert die Fassade und es gibt weitläufige Bereiche, die ins Silbergraue und mit einem nach Braun tendierenden Gelb der Pietra di Bargeabgestuft sind, unterbrochen von horizontalen Bändern in intensiv grüner Farbe des MarmorsVerde Alpi.Die Fabriksteine schaffen auf der Fassade ein rhythmisches und geordnetes Muster. Sie drücken hier ihr Potential auf das Beste aus und betonen die Qualität der architektonischen Elemente.

Informationen

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