Neue Ideen neue Materialien

Realisierung Eines Qualitätsprodukts Mit Optimaler Standzeit

Der High-Tech-Marmor ist keine oberflächliche Nachahmung des Marmors aus dem Steinbruch, sondern ist das Ergebnis der Nachgestaltung von Materialien, die seit jeher an der Spitze der architektonischen Kreation stehen. Ein moderner und komplexer industrieller Prozeß vollzieht mit natürlichen Rohstoffen die unvergängliche Schönheit des Steins nach und bereichert sie durch optimale technische Eigenschaften hinsichtlich der Widerstandsfähigkeit und Haltbarkeit.

So bildet der High-Tech-Marmor:

  • eine Gelegenheit für alle, die Vorteile eines wertvollen, funktionellen und dauerhaften Materials kennen zu lernen;
  • das auch vom bio-ökologischen Gesichtspunkt her eine Alternative zu den Materialien aus dem Steinbruch bildet.

Der High-Tech-Marmor hat den gleichen Ursprung wie der Marmor und der Granit aus der Natur: er entsteht aus der Umformung verschiedener Rohstoffe. Er besteht so ausschließlich aus natürlichen Rohstoffen und Mineralien, die durch einen Produktionsprozeß umgewandelt werden, der analog zur Ausbildung des Felsens auf der Erde verläuft. Hohem Druck und hohen Temperaturen ausgesetzt, bringen diese in der ganzen Welt ausgesuchten Rohstoffe ein äußerst kompaktes und vollgemischt gleichmäßiges Material hervor.

Dossier Urban Pollution

Die Bevölkerung ist den Risiken kanzerogenen Benzens ausgesetzt und das nicht nur auf den Straßen der Städte: unglücklich ist die Luft ist beschmutzte auch in den Bauen hinein. Die wissenschaftliche Forschung hat demonstriert, dass die Technische Keramik die ökologischste unter allen Beschichtungmaterialien ist.

Zur Unterstützung dieser Entdeckungen verweisen wir auf die Hypothese, dass die häusliche Verschmutzung durch die Infiltration des Benzens von Außen nach Innen verursacht ist, wie die jeweiligen jahreszeitlich bedingten Trends nahe legen (Daten nicht illustriert).

Das Niveau der internen Luftverschmutzung ist allgemein höher als die außerhalb der Wohnräume, wahrscheinlich aufgrund des Ungleichgewichts zwischen dem Strom der verschmutzenden Substanzen von Außen und deren Beseitigung von Innen nach Außen.

Anders ausgedrückt können die Wohnungen selbst als auslösendes Element dieser Verschmutzung dienen, das aus den absorbierenden Oberflächen auf den Wänden, auf den Fußböden und auf den Möbeln besteht. Diese Hypothese wird untermauert von dem geringeren Prozentsatz der Verschmutzung der Innenräume in den Städten Südeuropas: In den nordeuropäischen Städten sind mehr Teppichböden, Linoleum und Holzböden zu finden, während in den südeuropäischen Städten eher geflieste Böden, Marmorböden und nicht verkleidete Wände vertreten sind."

(Urban benzene and population exposure, Fondazione Salvatore Maugeri-IRCCS, Padova, Italy, 2000)

Die Forschung ist auf dem Nature Zeitschrift (Volume 404, Seite 141) vergelegt, und war von einer internationaler Forschungsgruppe betriebt: V. Cocheo, P. Sacco, C. Boaretto, E. De Saeger, P. Perez Ballesta, H. Skov, E. Goelen, N. Gonzalez, A. Baeza Caracena.

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