ULTRA  Hinterlüftete Fassade

ULTRA
 Hinterlüftete Fassade

Trockene Gebäudehülle

Dank des Systems der hinterlüfteten Fassaden bleibt Ultra auch für diese technischen Systeme der Gebäudeumhüllung "Ultra"

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Trockene Gebäudehülle

Dank des Systems der hinterlüfteten Fassaden bleibt Ultra auch für diese technischen Systeme für Gebäudehüllen ""Ultra"": jedes Gebäude kann verkleidet werden, sowohl modulare Einheiten, die ihre Besonderheit in der Wiederholung der Module haben (vorteilhaft für die Verwendung von ""Vollformaten"" wie 300x150- 120-100 cm), als auch nicht modulare, die also mehrere Elemente benötigen, die sich in Ausmaß und Form unterscheiden.

Die Verwendung der Platten für hinterlüftete Fassaden benutzt eine Technologie des Zusammenbaus zwischen Verkleidungselement und Trägerelementen aus Aluminium durch statisch mitwirkende Verbindungselemente, die in der Fabrik unter Befolgung strengster und sorgfältigster Prozeduren hergestellt werden.
Die Vorstudien des Projekts, die Anpassung der Systemstandards an das einzelne Gebäude zusammen mit einer systematischen Kontrolle der Haftungsmaterialien und -oberflächen der Verbindungsteile machen es möglich, die komplementären Eigenschaften von Ultra und der Aluminiumstruktur voll auszuschöpfen und eliminieren von der Baustelle alle Vorgänge, die nicht eine einfache mechanische Verankerung darstellen: Auf der Baustelle kann Ultra für Verkleidungssysteme also ""einfach"" an die vorhandene Mauer eingehängt und befestigt werden - mit der Garantie vom Herstellungsbetrieb für die in Schutzatmosphäre hergestellte Baugruppe.

Das System wurde entwickelt, um dem Planer höchste Flexibilität durch Benutzung von zwei Untersystemen einzuräumen, die den Zusammenbau von Struktur/Platte mittels statisch mitwirkender Verbindungsteile gemeinsam haben, sich aber durch Art der Struktur unterscheiden, mit der Ultra an der Wand verankert wird:

- Ultra Frame, das einen selbsttragenden Rahmen verwendet, der entworfen wurde, um direkt an die modularen Halterungen der Gebäudewand angehängt zu werden;
- Ultra Light, das hingegen Verbindungsprofile verwendet, die so geformt sind, dass sie an einem traditionellen, vorher an der Wand angebrachten Pfosten-Riegel Gitter befestigt werden können.

Parete Ventilata Ultra

VERWENDUNG DER HINTERLÜFTETEN FASSADEN

Die trocken zusammengebaute hinterlüftete Fassade kann sowohl für Neubauten als auch für Sanierungen verwendet werden.
Ihr Schichtaufbau ermöglicht die Installation einer Dammschicht im Inneren des Luftspalts. Durch Reduzierung der Wärmeabgabe durch die Wände wird auch die Energieeffizienz der so geschaffenen Gebäudehülle optimiert. Das bedeutet, dass dieses System für Eingriffe verwendbar ist, bei denen die Gebäudehülle thermisch isoliert werden muss und bestimmte Werte für den Wärmedurchgang der vertikalen Elemente der Gebäudehülle oder für den für die Funktion des Gebäudes erforderlichen Energiebedarf erreicht werden sollen.

Die Wahl, welche der beiden Systeme am besten für das Gebäude geeignet ist, hängt von verschiedenen Parametern ab:

- Projektumfang - Modularität des Fassadenentwurfs - Modulgröße - Wiederholbarkeit des Moduls
- Gebäudehöhe - Planung der Fensteröffnungen- Anwesenheit von Vorbauten und Balkonen - Menge der Sonderelemente
- Baustellenorganisation und -logistik

Beide Systeme genügen auf jeden Fall den Anforderungen jedes Gebäudes, sind äußerst widerstandsfähig gegen die Windlasten und entsprechen den besten Werten, die durch traditionelle hinterlüftete Fassaden mit Keramikplatten erreicht werden. Bei den Systemen Ultra Ventilata haben die Platten eine bloße Funktion als ""aufgesetztes"" Element und überlassen es den Aluminiumstrukturen, die Lasten zu tragen, die Biegungen der Elemente einzudämmen und diese Lasten auf die Mauerstruktur zu übertragen: eine genaue Studie der Positionierung der Aluminiumelemente und der statisch mitwirkenden Verbindungsteile für jedes einzelne Projekt ermöglichen eine Vermeidung der Überbeanspruchung der Platte und garantieren deren Integrität und Langlebigkeit. Die Gelegenheit zwischen zwei Systemen zu wählen legt nahe, in der Anlaufphase des Gebäudeprojekts die oben angegebenen Parameter zu analysieren, um technische und wirtschaftliche Leistung zu optimieren und das geeignetste und/oder das am einfachsten zu realisierende System zu wählen. Bei dem vorläufigen Entwurf der Verkleidung muss natürlich berücksichtigt werden, dass das Maßschneidern einer Gebäudehülle das Schneiden der Materie (alias Keramik) mit sich bringt und diese Verschnitte sich auf die Baukosten auswirken. Eine gute Abstimmung der Module Ultra und des zu verkleidendem Gebäudes optimiert folglich die Verwirklichung: bei einem Neubau, was auch dank Koordination der Entwurfsplanung geschehen kann. Bei der Sanierung eines bereits bestehenden Gebäudes kann eine Anpassung an die Größen und architektonischen Eigenschaften des Bestands eine Verwendung von Ultra Frame aufwendig machen, hat aber den Vorteil einer höheren Flexibilität. Ultra Light.

Ultra Frame und Ultra Light sind selbstverständlich kompatibel: je nach Funktion des Gebäudes oder nach Projekt können von daher eventuell beide Systeme verwendet werden mit einer Aufteilung in homogene Zonen: Frame für Zonen mit konstanten Modulen, Light für Bruchteile und Sonderelemente. Die Fugengröße zwischen den einzelnen Platten Ultra muss exakt bestimmt werden, um eine Wärmeausdehnung der Elemente zu erlauben und um zu vermeiden, dass sie die Keramikplatte unzulässigen Lasten aussetzt. Wärmeausdehnung ist ein natürliches Phänomen, typisch für jedes Material und ist in Funktion der Länge des betreffenden Elements: je länger ein Element ist, desto ausgeprägter ist seine Verlängerung.

Beide Systeme können, wenn auch mit unterschiedlicher Kosten, ausgestattet sein mit:
- Sicherheitsnetz zur Eindämmung des Falls von Plattenbruchteilen bei abnormalen Stößen;
- Kontinuierlicher, beidseitiger oder punktueller mechanischer Rückhalt;
- Fugenversiegelung (System Frame) für eine erste Wasserbarriere, die die Wassermenge im Innern des belüfteten Zwischenraums eingrenzt.

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