Ariostea und die Umwelt

Ariostea Und Die Umwelt: Das Unternehmen Im Dienst Des Kunden Und Der Umwelt

Die Produktion von High-Tech-Marmor und -Stein ist vor einigen Jahren aus der Vermutung entstanden, daß derartige technologische Leistungsmöglichkeiten bestehen, auf industrieller Ebene einen Produktionsprozeß zu entwerfen, der dem der Natur im Laufe ganzer geologischer Zeitalter entspricht. Dabei werden primäre Elemente (Wasser, Erde und Feuer) genutzt, um alternative Materialien zu denen des Steinbruchs zu erzeugen. In den Werken von Ariostea untersuchen Geologen und Anlagentechniker, wie die natürlichen Rohstoffe, wie Tonerde, Feldspat, Quarz und Mineralien umgewandelt werden können, um immer neue, chemisch und physikalisch inerte, leicht säuberbare Materialien zu erzeugen, die in der Lage sind, die höchsten technischen Eigenschaften mit dem typisch natürlichen Aussehen des Steins und Marmors sowie einer praktischeren Verwendung und Pflege zu vereinen.

Die Stärken, die in umweltbedingter und qualitativer Hinsicht die Produktion von High-Tech-Marmor und -Stein charakterisieren sind:

  • Einsatz von natürlichen Rohstoffen mit geringer Belastung für die Umwelt
  • Produktionsprozesse mit hohen qualitativen und umweltbedingten Leistungseigenschaften
  • Verringerter Trinkwasserverbrauch
  • Verringertes Entstehen von Abfällen und Ausschuß während der Bearbeitung
  • Optimale Wiederverwertung der Abfälle
  • Dauerhaftigkeit über die Zeit ohne besondere Pflegebedürfnisse
  • Abbruch des Bodenbelages

Einsatz von Rohstoffen mit geringer Auswirkung auf die Umwelt

Die Analyse des Lebenszyklus beginnt bei den Rohstoffen, ihrer Entnahme und Bearbeitung. Zur Herstellung von High-Tech-Marmor und -Stein werden Tonerde, Sande, Feldspat sowie quarzhaltige Sande verwendet: im Wesentlichen also Rohstoffe, die in der Erdkruste weit verbreitet sind und nicht zu verschwinden drohen, wie dies dagegen bei einigen steinartigen Materialien der Fall ist. In Übereinstimmung mit der Gesetzgebung aller Herstellerländer wurden Pläne für den Abbau und die Rückgewinnung der Steinbrüche dieser Rohstoffe aufgestellt, so daß die Landschaft nicht radikal geändert und große Bereiche aufgeforstet werden mußten

Produktionsprozesse mit hohen qualitativen und umweltfreundlichen Leistungen

Die Produktionsphase verkörpert vom Gesichtspunkt der Umweltauswirkungen her, die wichtigste Phase des gesamten Lebenszyklus, aber gewiß auch diejenige, auf die das Unternehmen die stärkste Kontrolle ausüben kann. Gerade diesbezüglich ist Ariostea durch Einsatz von sauberen Energiequellen, wie dem Methangas, für die Erzeugung der thermischen Energie und durch gleichzeitigen Rückgriff auf die besten verfügbaren Technologien in der Lage, hohe Leistungen hinsichtlich einer Begrenzung des Einflusses auf die Umwelt zu erzielen.

Die wichtigsten Indikatoren für den Umweltschutz sind:

  • Ertragsindex beim Verbrauch von Rohstoffen (verstanden als Reduzierung der Vergeudung von Rohstoffen)
  • Wasserverbrauch
  • Energieverbrauch
  • Gasemissionen
  • Abfälle
  • Geräuschentwicklung

Verringerter Verbrauch von Trinkwasser

Wasser ist ein wesentlicher Bestandteil bei der Produktion von High-Tech-Marmor, wobei es sowohl als Rohstoff in der Masse als bei der Reinigung der Anlagen zum Einsatz kommt. In dieser Hinsicht hat Ariostea zwei wichtige Systeme erstellt, die in der Lage sind, deutlich die von diesem Verbrauch verursachten Umweltauswirkungen zu verringern:die Erstellung von kompletten Aufbereitungs- und Wiederverwertungsanlagen für die aus den verschiedenen Spülvorgängen der Anlagen Abwässer und die Einrichtung eines Systems zur Bevorratung mit Brauchwasser, d.h. speziell aufbereitetes Flußwasser.

Die wesentlichen Vorteile aus umweltfreundlicher und wirtschaftlicher Sicht sind:

  • eine drastische Verringerung des Wasserverbrauchs in Bezug auf den ohne Wiederverwertung;
  • die Beseitigung des Abfließens aller Abwässer aus der Produktion;
  • ein fast zu vernachlässigender Einsatz von Trinkwasser.

Geringeres Entstehen von Abfällen und Ausschluß während der Bearbeitung

Ein weiterer Aspekt, der für ein Produktionssystem kennzeichnend ist, ist die Erzeugung von Bearbeitungsabfällen. Auch in dieser Hinsicht hat Ariostea eine sehr wichtige Begrenzungspolitik zur Anwendung gebracht, die vor allem auf die interne Rückgewinnung und Wiederverwendung der "grünen" (ungebrannten) Abfälle abzielt, die mengenmäßig am größten sind. Beim Produktionssystem verbleibt somit derzeit nur ein äußerst geringer Anteil gebrannten Ausschusses, der als Abfall zu behandeln ist. NB: Die Abfälle gebrannten Materials, sowohl mit industriellem Ursprung als aus Abbrüchen stammend, sind in jeder Hinsicht Zuschlagstoffe, wie durch in Labors durchgeführte Studien über Stofffreisetzung sowie durch die derzeitige Gesetzgebung hervorgeht. Ihre geotechnische und umweltfreundliche Eigenschaft macht sie bei Gebäude- und Straßenbauarbeiten alternativ zu denen aus dem Steinbruch wiederverwendbar.

Optimales Recycling der Abfälle
In Bezug auf das Entstehen von Ausschuß bei der Herstellung hat Ariostea eine äußerst wichtige Politik zu dessen Begrenzung zur Anwendung gebracht, die vor allem auf die Rückgewinnung und auf die interne Wiederverwendung des "grünen" (ungebrannten) Ausschusses abzielt, der hinsichtlich der Mengen anteilmäßig am größten ist.

Dauerhaftigkeit über die Zeit ohne besondere Pflegebedürfnisse

Bezüglich der Verlegung und der Verwendung von High-Tech-Marmor und -Steinen ist zu berücksichtigen, daß:

  • die zur Verlegung und Fugenverfüllung verwendeten Materialien sind aus toxikologischer Hinsicht von geringer Bedeutung und haben keine große Auswirkung auf die Umwelt, da es sich um Mörtel handelt, die aus Zement, Sand und Wasser bestehen;
  • die verwendeten Klebstoffe enthalten keine Lösungsmittel (ausgenommen von äußerst spezifischen Produkten, die jedoch nur begrenzt Einsatz finden, wie der Epoxydharzmörtel).

Hinsichtlich der Umweltbelastung während der Benutzung weisen die Materialien von Ariostea keinerlei Risiken auf, d.h. weder vom Gesichtspunkt der Gesundheit noch von dem der Umwelt. Im Gegenteil unterscheiden sie sich durch ihre hervorragenden hygienischen und praktischen Eigenschaften, da sie zu ihrer Pflege keiner besonderen Reinigungsmittel bedürfen.

Die hohe Härte, Abriebfestigkeit und Chemikalienbeständigkeit kommen in einer größeren Haltbarkeit des Bodenbelags oder der Wandverkleidung aus High-Tech-Marmor oder -Stein im Vergleich zu mit anderen Materialien verkleideten Flächen zum Ausdruck. Bei einer korrekten Planung und Verlegung kann der Bodenbelag oder die Wandverkleidung so eine Lebensdauer gleich des Gebäudes besitzen, in dem er sich befindet.

Abbruch des Bodenbelages

Die Auswahl der Baumateriale mit Abhängigkeit von ihrer Dauer, ist ein wesentliches Element für die Umweltschutzunterstützung eines Gebäudes. Materiale mit einem längeren Lebenszyklus, mit den selben Anwendungszwecken wie andere, verursachen eine geringere Umweltbelastung. Die Produkte Ariostea, sofern korrekt verlegt, können die selbe Lebensdauer des Gebäudes, wo sie verlegt wurden, erreichen. Außerdem, am Ende des Lebenszyklus dieser Produkte, wird für die Abfälle, die durch den Abbruch entstehen, keine Behandlung angefordert, da auf Grund der hohen chemischen Trägheit, diese keine Substanz in der Umwelt hinterlassen. Die erzeugten Abfälle müssen wiederverwertet oder entsorgt werden, mit Rücksicht auf die geltenden national- und örtlichen Bestimmungen.

Informationen

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