Gruppo Végé

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Buros

Die technische Keramik Ariostea bestätigt ihre Eignung für zeitgenössische Designeinrichtungen und wurde deshalb auch für die Renovierungen der neuen Büros der Gruppe VéGé in via Lomellina 10 in Mailand verwendet.
Das Büro des Architekten Diego Granese, verantwortlich für die Innenarchitektur, hat ein individuelles und sehr raffiniertes Design entworfen und dabei auf die kleinsten Konstruktions- und Ausführungsdetails geachtet.
Die innovative VéGé-Gruppe hat sich dank eines ausgedehnten Netzes von über 3.400 Verkaufsstellen in ganz Italien, darunter Supermärkte, Hypermärkte, Discounter und Cash&Carry, in der Szene der modernen italienischen Verbunddistribution etabliert.

In diesem schnell expandierenden Netzwerk, in dem sowohl der Endkunde als auch die Mitgliedsunternehmen der Gruppe von Bedeutung sind, übernimmt der Unternehmenssitz, wie sich zeigt, eine grundlegende Funktion der Koordination, die für die Spitzenleistungen des Marketings der Gruppe VéGé eine große Rolle spielt.
Die von Granese Architecture & Design Studio durchgeführte Umstrukturierung basierte „hauptsächlich auf der Konsolidierung des traditionellen Images, indem es in einem moderneren Stil überarbeitet und erneuert wurde“, mit dem Ziel, die Umwelt und die ökologische Nachhaltigkeit zu respektieren.

Mit diesen architektonischen Grundlagen orientierte sich die Wahl an Ariostea Produkten, die Werte und Eigenschaften wie Umweltbewusstsein, grüne Energie, Energieeinsparung und maximale Reduzierung der Umweltbelastung in den verschiedenen Produktionsphasen in den Mittelpunkt gerückt haben.
Der Wunsch, den alten Bodenbelag (ca. 1500 qm) und die entsprechenden Estriche nicht zu entfernen, führte zur Verwendung von Ariostea Produkten aus technischer Feinsteinzeugkeramik mit nur 6 mm Dicke.
Eine effektive, funktionelle und weitsichtige Wahl unter dem Gesichtspunkt der Leistung, denn mit dieser Art von extrem reduzierter Dicke ist es gelungen, eine Überlastung der bestehenden Böden und der neuen Boden- und Wandbeläge zu vermeiden, ohne die bestehenden zu zerstören. Diese Option ermöglichte eine kürzere Ausführungszeit, verbunden mit Kosteneinsparungen und einer sehr geringen Umweltbelastung. Da keine Abfallstoffe anfielen, war auch keine Entsorgung notwendig.

Aus ästhetischer Sicht haben sich das Architekturbüro und der Kunde den Kollektionen aus technischem Feinsteinzeug Ultra Marmi und Ultra Pietre zugewandt. Die Entscheidung fiel auf die Varianten Statuario Altissimo und Basaltina Antracite, deren Hell-Dunkel-Kontrast an sich schon ein visuelles und ausdrucksstarkes Interesse weckt.
Vor allem die Leuchtkraft der Marmoroptik in den Gemeinschaftsbereichen, Gängen, Treppen, an den Säulen und Wänden unterstreicht ein Erscheinungsbild, das Charme und Prestige verbindet und eine Gesamtatmosphäre schafft, in der Elemente mit traditionellem Geschmack, wie Marmor und Stein, dank der suggestiven Farbkombinationen mit der Einrichtung in einem zeitgenössischen Schlüssel neu interpretiert werden.

Ein auffälliges Gestaltungselement ist die Äderung in Grautönen, das sich im Großformat Ultra wiederholt und seine Wirkung verstärkt, wobei die durchlaufende Ader auch aus dreidimensionaler Sicht ein einheitliches Design erzeugt.
Der raffiniert und stimmungsvolle dunkle Touch, der in den Büros auf dem Boden verlegten Basaltina Antracite Platten, trägt zu einer Atmosphäre der Essentialität und nüchternen formalen Eleganz bei.

Ort: Milano
Architekt: Granese Architecture & Design Studio

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